SCHWANGERSCHAFTS UPDATE #1 – DIE ERSTEN 3 MONATE | REAKTIONEN ETC.

Meine Lieben, schon geht es weiter. Hach wie spannend meine Schwangerschaft mit euch zu teilen. Ich muss jedoch direkt gestehen, dass es mir bei dieser Kategorie wirklich wichtig ist mich mit euch auszutauschen. Natürlich könnt ihr meinen Bericht auch einfach nur lesen. Jedoch finde ich es immer toll auch andere Erfahrungen mitgeteilt zu bekommen. Ich teile meine Gedanken und Gefühle mit euch und freue mich wirklich über jeden Kommentar. Keine Scheu, haut in die Tasten! 🙂

Let’s go!

Mit dem Tage des positiven Schwangerschaftstests beginnt ein neues Leben. Man hält den Streifen in der Hand, zählt die Sekunden und ist unfassbar aufgeregt. Hoffentlich hat es geklappt! Es fühlt sich doch so danach an, aber vielleicht bilde ich mir das auch alles nur ein… Und plötzlich war es soweit: 2 Striche. 2 rote Striche. Ist das wahr? Das glaube ich nicht! Machen wir zur Sicherheit besser gleich noch einen. Am besten einen digitalen. Dort steht es dann schwarz auf weiß. Gesagt, getan. Ab ins Auto, Vollgas und bäääääm…

Positiv. Juhu!

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Doch schon kurz nach der wahnsinnig großen Freude kommt auch die Angst. Hoffentlich ist alles okay. Schlägt das Herzchen? Warum geht es mir heute so gut und morgen wieder so schlecht? Gerade bei der ersten Schwangerschaft befindet ‚Frau‘ sich in einer Gefühlswelt die sie vorher nicht kannte, oder Mädels? So ging es mir jedenfalls. Aber es sollte alles gut werden. Ich hatte ordentlich HCG im Blut und das Herzchen schlug auch. Ich weiß nicht wann ich zuletzt solche Glücksgefühle empfunden habe. Vorm Altar? Ja, aber diesmal war es noch krasser. Dies ist wohl die beginnende Mutterliebe. Und diese ist nicht in Worte zu fassen.

Familie ist wo Leben beginnt und Liebe niemals endet

Die kommenden Wochen waren ein auf und ab. Mir war übel, aber ich musste mich nie übergeben. Ein Glück, denn ich fürchte mich davor. Ja, ich mag es einfach nicht. Pfui… Dennoch musste ich IMMER etwas kleines zu essen dabei haben, dann ging es mir schnell besser. Besondere Gelüste hatte ich nicht wirklich, finde ich. Mein Mann sieht das etwas anders. Aber okay 😉 Ich hatte z.B. wahnsinnige Lust auf Mandarinen und Kiwi. Ein Stück Gurke aus dem Glas durfte allerdings auch nicht fehlen. (Klischee olé!) Aber hey, ohne süßen Aufstrich & Co. Also… Alles im grünen Bereich, oder?

AVOCADO? NOOOOOO WAY!!!

Plötzlich hatte ich auch Abneigungen gegen meine ach so geliebte Avocado. Tja, da machste nix! Ganz zu Beginn konnte ich sie noch essen, Avocados sind ja auch besonders gesund. Aber lange hielt das leider nicht an. Dafür kann ich nach wie vor täglich Pasta mit Garnelen essen. Wenn ich schon auf Sushi und Co. verzichte, bleiben mir doch meine Garnelen treu. 🙂

Es ist schon einiges, worauf man verzichten muss / soll. Kein rohes Fleisch, kein roher Fisch und keine Rohmilchprodukte. Hört sich gar nicht so schlimm an, oder? Doch ich wurde eines besseren belehrt. In wie vielen Soßen Alkohol, rohe Eier etc. verarbeitet sind war mir bis dato nicht bewusst und gerade ein der ersten Schwangerschaft ist man sehr vorsichtig und will ja alles richtig machen. Der eine findet es vielleicht zu pingelig, aber hey… Mein Bauch, mein Baby und meine Entscheidung. Das kann ja jeder machen wie er mag. Ich gehe kein Risiko ein und irgendwann sind die 9 Monate ja auch vorbei. Die ersten Wochen habe ich z.B. jeden Morgen Porridge mit frischen Früchten, Nüssen und Honig gegessen. Bis es mir dann irgendwann zum Halse raushing. Salami darf man beispielsweise auch nicht essen. Oh je meine geliebte Salami. Nun gut, dann halt Gouda oder Tomaten aufs Brot und fertig. Es gibt definitiv genügend Alternativen.

Ansonsten war ich unfassbar unfassbar unfassbar müde. Ich habe noch nie so viel geschlafen. Es war nicht aufzuhalten. Sogar im sitzen habe ich es geschafft, früher wäre dies unmöglich gewesen. Aber hey, der Körper holt sich anscheinend das was er braucht. Bzw. little Baby. Und Unterleibsziehen, autsch! Das kann ganz schön heftig sein. Und auch da fragt man sich, ob  das alles ’normal‘ ist. Ja, is es. Dennoch bleibt zu sagen, dass JEDE Schwangerschaft anders ist und man sich niemals mit irgendwem vergleichen sollte. Ich werde die Worte meines Docs nicht vergessen… Das schlimmste was Ihnen passieren kann ist eine schwangere Freundin. Oder Dr. Google! Und trotzdem will man immer wissen wie es bei den anderen ist. Warum nur? 😀 Ich habe mich so oft verrückt gemacht und am Ende war immer alles top! Doch irgendwann fängt man an auf seinen Bauch zu hören und dem Körper zu vertrauen. Dies ist auch wichtig, denn geht es der Mama gut geht es auch dem Baby gut.

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Reaktionen von Familie und Freunden

Upsi, der Beitrag ist länger geworden als ich dachte. Daher folgen die Reaktionen im nächsten Beitrag… Stay tuned girls.

!HALT STOP!

Hiergeblieben… Nicht vergessen was die Mama zu Beginn geschrieben hat, nech… Her mit euren Kommentaren. 😉 Wie waren eure ersten drei Monate und erkennt ihr euch in meinen Worten wieder? Ich bin gespannt!

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8 Comments

  • Also ich hab die ersten drei Monate jede Mahlzeit nach spätestens 5 Minuten wieder ins Klo gespuckt 🙈 und bis zum Ende der Schwangerschaft konnte ich kaum Fleisch essen geschweige riechen. Da wurde mir mega schlecht. Aber ein dickes Eis ging immer ❤️❤️

  • Hey Jenny,

    Ich folge dir schon eine Weile auf Insta, bin bisher aber eher ein stiller Mitleser gewesen. Aber seitdem du dein Geheimnis gelüftet hast, fieber ich umso mehr mit, da ich mich gerade in derselben Situation befinde. Im Dezember an Weihnachten hab ich den positiven Test gemacht. Bei deinen Ausführungen musste ich total schmunzeln, weil vieles so Ähnlich wie bei mir war. Beim Test musste es seitdem die 2. Linie nur so blaß war auch unbedingt noch der digitale Sein. Mit Übelkeit hab ich zum Glück auch nicht zu kämpfen, dafür aber mit Sodbrennen, wenn ich stark gewürztes oder scharfes Essen gegessen habe. Auch Ekelgefühl ggü. bestimmten Lebensmitteln hab ich entwickelt, genauso mit der Avocado. Ich musste so lachen, weil ich sie vorher auch so heiß und innig geliebt habe.

    Da ich noch am Anfang bin (9. Woche) kann ich auch die beschriebenen Unsicherheiten und Unsicherheiten soooo nachvollziehen. Ich finds gerade so schwer bis zum nächsten Frauenarzttermin zu warten, 2 Wochen hab ich schon geschafft, dann noch nächste Woche, um dann hoffentlich die Bestätigung zu bekommen, dass alles gut ist. Nach der anfänglichen Sorgen bin ich seitdem das Herz gehört habe, aber guter Dinge. Irgendwie im Gefühl, dass schon alles gut wird 😊

    Bin gespannt auf deine weiteren Blogeinträge. Toll, dass du das mit uns teilst.

    Liebe Grüße
    Tini

    • Ach wie schön. Lese das so gerne und finde es spannend wie andere Mami to be Mädels das erleben und empfunden.
      Nun ist es auch nur noch eine Woche bis zu deinem Termin und dann bist du sicher wieder beruhigt. Ich habe noch 2 Wochen… Soso lange…. Mama 😀
      Liebste Grüße
      Jenny

  • Heyhey..:) Meine ersten 13. Wochen waren echt schlimm..:( Übelkeit, Müdigkeit, schlapp und kein Appetit auf essen.
    Ich war noch nie so fertig, ich konnte kein Sport mehr machen. ( ich hab jeden Tag Sport gemacht) ich war krankgeschrieben, weil ich viele Menschen auf der nicht riechen könnte. 🙊🙈
    Die Sorgen das alles gut geht, hat glaube ich jeder werden Mama. ( das wird jetzt nicht mehr aufhören) sonst ist man keine Mutti 😉
    Der Verzicht auf die Sachen ist schon schwer am Anfang, aber man gewöhnt sich schnell..;) lg Grüße Oxana 🤰🏻✌🏼

    • Oh nein, aber wir wissen ja wofür das alles ist und am Ende vergessen wir das alles eh. 🙂
      Nee, die Sorgen hören wohl echt nicht mehr auf.. Haha.. Willkommen im Mama Leben. 😉
      Ganz liebe Grüße
      Jenny

  • Hey, ich bin derzeit in der 17. SSW und hatte leider einen nicht ganz so schönen Start. Ab dem Moment als ich wusste das ich schwanger bin ging es meinem Magen überhaupt nicht gut. Alles was ich zu mir nahm kam kurz darauf wieder raus, egal ob trinken oder essen. Erst seit einer Woche geht es langsam aufwärts, jedoch bestimmte Sachen gehen einfach nicht wie z.B. Kohlensäurehaltige Getränke 🙈
    Aber das alles ist nicht schlimm, denn die Freude auf das Baby ist riesig und für so ein Wunder nimmt man das gern in Kauf.

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